Unsere Partner

Was wäre ein Naturpark ohne seine Menschen. Die Bewohner und Akteure , die der Region Leben verleihen, mit ihren Ideen, ihren Einsatzwillen - kurz mit Rat und Tat. Der Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.V.; die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg, die regionale Anbietergemeinschaft „Offene Höfe in der Nuthe-Nieplitz-Region e.V.“, der insektenfördernde Verein Blühstreifen e.V.; Kommunen, Gastronomen, Landwirte, Forstwirte und Waldbesitzer und all die ehrenamtlichen Helfer sind nur eine bescheidene Auswahl der langen Liste, die dieser Region ihren frischen Anstrich geben.

Naturwacht

Naturwacht

Mit Schüppe und Spaten auf Tour  (Foto: Naturwacht Brandenburg)
Mit Schüppe und Spaten auf Tour (Foto: Naturwacht Brandenburg)

Die Ranger der Naturwacht Brandenburg arbeiten in enger Abstimmung mit der Naturparkverwaltung.

Von praktischer Landschaftspflege über Monitoring bis hin zu Bildungsangeboten und geführten Touren - das Aufgabenspektrum der Naturwachtarbeit ist breit.

Die Ranger sind wichtige Ansprechpartner für Einwohner, Besucher und Landnutzer.

Sie führen Groß und Kleine durch unseren Naturpark und freuen sich, wenn sie Neugierde gestillt und die Begeisterung geweckt haben.

Außerdem erfassen sie Tier- und Pflanzendaten sowie Grundwasser- und Oberflächengewässerdaten und legen Hand an im paktischen Arten- und Biotopschutz.

Bei Ihrer Arbeit werden unsere Ranger von ehrenamtlichen Helfern unterstützt. Hierbei ist jede Hand willkommen.

Weitere Informationen zur Arbeit der Naturwacht sowie den Veranstaltungskalender für die brandenburgischen Naturlandschaften finden Sie unter www.naturwacht.de

 

Stiftung Naturlandschaften Brandenburg

Stiftung Naturlandschaften Brandenburg

Im Mai 2000 wurde die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg mit dem Ziel gegründet, große Wildnisgebiete zu sichern, damit sich dort die Natur frei entfalten kann. Mittlerweile besitzt die Stiftung etwa 12.700 Hektar Flächen auf den ehemaligen Truppenübungsplätzen Jüterbog, Heidehof, Lieberose und Tangersdorf.

Auch auf etwa 7000 Hektar des Naturschutzgebietes "Forst Zinna-Jüterbog-Keilberg" kann die Natur Natur sein. Wo einst Panzer den Boden verwundeten, entsteht ein Mosaik aus Sandlandschaften, Heiden und Wäldern. Dieser Freiraum für die Natur ist deutschlandweit eine Seltenheit. Das Wildnisgebiet macht neugierig, weckt Skepsis und fasziniert.

Natur erleben

Dass Wildnisschutz und Naturerlebnis vereinbar sind, hat die Stiftung in der Vergangenheit bewiesen: Auf den Stiftungsflächen Jüterbog gibt es mittlerweile rund 30 Kilometer Wanderwegenetz. Revierförster, Naturwächter, Botaniker, Zoologen, Geologen und ehrenamtliche Naturschutzaktive bieten als Partner vor Ort geführte Exkursionen an.

Ökologischer Korridor

Mit dem 2007 begonnenen Projekt "Ökologischer Korridor Südbrandenburg" vernetzt die Stiftung wertvolle naturnahe Wald- und Gewässerlebensräume für wandernde Tierarten wie Rothirsch, Fischotter, Wolf und Biber.

Weitere Informationen über die Stiftung finden Sie hier.

https://www.stiftung-nlb.de/de/

 

 

Offene Höfe

Offene Höfe

Schild Offene Höfe (Foto: Ursula Kupper)
Schild Offene Höfe (Foto: Ursula Kupper)

Unter den "Offenen Höfen" in der Nuthe Nieplitz Niederung haben sich regionale Anbauer, Erzeuger, Verarbeiter und Gastronomen zusammengeschlossen, um gemeinsam ihre Produkte zu präsentieren. Die Betriebe der Anbietergemeinschaft bauen ihre Produkte regional an und/ oder verarbeitet sie mit einer großen Portion Kreativität und Liebe. Am "Tag der Offenen Höfe" stehen die Tore der Anbietergemeinschaft offen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und lassen Sie sich von der Vielfalt der ländlichen Produktion in Bauernhöfen, Landläden, Handwerksstuben und Gasthäusern überraschen.

www.offenehoefe.de

 

Blühstreifen Beelitz e.V.

Für eine summende Vielfalt (Foto: Katrin Greiser)

Der Verein Blühstreifen Beelitz e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der ehrenamtlich arbeitet und sich aus Spenden finanziert.Ziel des Vereins ist es, blühende Wiesen mit einheimischen Wildpflanzen (und z.T. Kulturpflanzen) auf ausreichend großer Fläche als Nahrungsflächen für nektarsaugende Insekten wieder zu etablieren. Dabei geht es vor allem um die Bereitstellung von Blüten während der gesamten Vegetationszeit von April bis November.

Naturnahe Strukturen wie Hecken, Gehölze, Steinhaufen, Holz- und Lehmelemente sowie das Belassen trockener Stängel in den Wintermonaten dienen als Nist- und Überwinterungsplätze und werden vom Verein gleichermaßen gefördert.

Der Verein initiiert konkrete Aktionen zur Erreichung seiner Ziele. Durch eine intensive Öffentlichkeitsarbeit sensibilisiert der Verein die Allgemeinheit für die Notlage der Insekten.

Durch gezielte Gespräche werden Partner gewonnen, die Flächen für blühende Wiesen zur Verfügung stellen.Weitere Informationen unter folgendem Link

Freiwillige im Naturpark

Freiwillige auf Entdeckertour (Foto: Sebastian Hennigs)
Freiwillige auf Entdeckertour (Foto: Sebastian Hennigs)

Naturbegeisterte Bürger unterstützen im Ehrenamt unsere Naturparkarbeit. Sie helfen der Naturwacht bei der Mahd von Orchideenwiesen, bei der Beschilderung von Schutzgebieten, vogelkundlichen Erfassungen und engagieren sich bei unserer Jugendrangerarbeit.

Ohne die tatkräftige Unterstützung der "Freiwilligen" wäre die Umsetzung zahlreicher Projekte in diesem Umfang nicht möglich. Ein herzliches Dankeschön an alle freiwilligen Helfer!