Ausflugsziele
Beelitz
Spargelstadt Beelitz
Sehenswert in der 1000jährigen Spargelstadt an der Nieplitz ist vor allem die innere Altstadt, die mit ihrem mittelalterlichen Grundriss als Flächendenkmal ausgewiesen ist. Wer sie näher erkunden möchte, begibt sich am besten auf den ausgewiesenen "Historischen Stadtrundgang".
Als Herz der Stadt präsentiert sich die Stadtpfarrkirche St. Marien mit der bekannten Wunderblutkapelle und der Petruskanzel, einem sakralen Kunstwerk der Spätrenaissance. In unmittelbarer Nähe sind auch das Rathaus und die Alte Posthalterei mit dem Heimatmuseum zu finden.
Beelitz Heilstätten - Wo der Wald zum Park wurde
Um die Jahrhundertwende wurde im Beelitzer Stadtwald auf einem knapp 140 Hektar großen Gelände eine Lungenheilanstalt errichtet - damals die größte Europas. Heute sind hier nicht nur ein Feuerwehrmuseum und die Heilstätten mit ihrem alten Heizkraftwerk zu besichtigen. Einzigartig ist vor allem der artenreiche Mischwald, der über mehr als hundert Jahre hinweg im Park entstanden ist.
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Sabinchenstadt Treuenbrietzen
Sabinchenstadt Treuenbrietzen
Bis heute ist in Treuenbrietzen der historischen Stadtkern mit seinem mittelalterlichen Grundriss erhalten geblieben.
Das Rathaus ist das älteste Gebäude der Stadt, sein heutiges Bild geht auf den letzten Umbau von 1937 zurück. Vor dem Rathaus erinnert der Sabinchenbrunnen an die schaurig-schöne Moritat von Sabinchen und dem ungetreuen Treuenbrietzener Schuster.
Reste der Stadtmauer sind ebenfalls erhalten, darunter der Pulverturm als letzter Wehrturm der ehemaligen Befestigungsanlage. In der ehemaligen Heilig-Geist-Kapelle ist das Heimatmuseum untergebracht.
Ein Wanderweg führt aus der Treuenbrietzener Innenstadt heraus bis zur Quelle der Nieplitz südlich von Frohnsdorf. Der Flyer “Unterwegs im Nieplitztal” informiert über die Entstehung des Tals, historische Nutzungen sowie über Besonderheten der Tier- und Pflanzenwelt.
Kirchen
Die Pfarrkirche St. Marien, eine 1220 begonnene kreuzförmige Gewölbebasilika, gilt als eines der frühesten Beispiele für die Verwendung von Backstein und die Gewölbetechnik an Stadtpfarrkirchen. Die Pfarrkirche St. Nikolai ist als frühgotische kreuzförmige Gewölbebasilika angelegt, in deren Innern noch ornamentale Gewölbemalereien aus der Bauzeit erhalten sind.
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